Donnerstag, 19. Mai 2016

Rezension zu "The Club - Flirt"


Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin har er sich gerade bei einer sündhaft teuren Dating- Agentur angemeldet, obwohl er sich über einen Mangel an Frauen, die mit ihm zusammen sein wollen, wirklich nicht beklagen kann.
Aber er liebt die Abwechslung, und genau deshalb braucht er "The Club".
Als er kurz darauf eine  wütende und zugleich überraschend heiße E-Mail von der Mitarbeiterin bekommt, die seine Anmeldung ausgewertet hat, weiß er sofort: Er muss sie finden.
Koste es was es wolle.




Information


Autor: Lauren Rowe
Verlag: PIPER
Seitenzahl: 392
ISBN: 978-3-492-06041-7
Preis: 12,99 Euro

Weitere Bände
The Club - Match (1.6.2016)
The Club - Love   (1.7.2016)
The Club - Joy      (1.12.2016)




Meine Meinung


Dieses Buch ist ja der totale Hype auf Instagram.
Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen.
Das Cover gefällt mir wirklich gut. Es sieht sehr modern aus, mit dem schwarzen Hintergrund und der Schrift in pink.
Das Buch beginnt damit, dass sich Jonas im Club anmeldet. Dabei zeigt er, dass er sehr von sich überzeugt ist und alle Frauen auf der Welt haben könnte.
Er kommt total eingebildet rüber.
Als die Aufnahmeassistentin Sarah seine Anmeldung liest, ist sie geschockt darüber und schreibt ihm eine Mail, die sie ihren Job kosten könnte.
Ich finde, dass es in einigen Szenen dem Buch "Shades of Grey" sehr nahe kommt.
Ab der Seite 300 hat mir das Buch erst so richtig gefallen.
Ich fand sehr gut, dass die Kapitel im Wechsel aus Sarahs und Jonas Sicht geschrieben wurden. So konnte man von beiden die Gefühle und Handlungen besser verstehen.
Pluspunkte gab es durch die Nennung einiger Musiktitel (Link zur Playlist am Ende des Buches)
und dass einige Zitate verwendet wurden, zum Beispiel von Platon.
Am Ende des Buches mochte ich Jonas eigentlich ganz gern, weil er eine unglaubliche Wendung in dem Buch gemacht hat.
Als er dann über seine Kindheit erzählt hat, war ich total berührt und ich konnte einige seiner Handlungen besser verstehen.
Der Schluss hat sehr spannend geendet und ich fiebere jetzt schon dem 2. Band entgegen.
Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen.
Dennoch muss ich sagen, dass die Story am Anfang, sehr ähnlich gegenüber "Shades of Grey" war.


Fazit

3 von 5 Sternen


Ein ganz großes Dankeschön geht an den PIPER Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.



Mittwoch, 11. Mai 2016

Rezension zu "Infernale"

 
Wirst du als Mörder geboren?

Als Davy positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie.
Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten.
Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet - eine Mörderin?




Information


Autor: Sophie Jordan
Verlag: Loewe
Seitenzahl: 379
ISBN: 978-3-7855-8167-4
Preis: 17,95 Euro/ Hardcover
Band 2: Rhapsodie in Schwarz (Juli 2016)



Meine Meinung


Beginnend muss ich sagen, dass das Buch ja ein ziemlicher Hype ist/war. Durch Instagram bin ich erstmal so wirklich aufmerksam auf dieses Buch geworden. Umso mehr habe ich mich dann natürlich gefreut, es in den Händen zu halten.
Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ging eher ruhig los und man lernte Davy, die Protagonistin, erstmal richtig kennen.
Sie führt ein Leben, was nahezu perfekt ist. Sie ist ein wahres Genie, wenn es um Musik und Instrumente geht. Als Kind konnte sie Klavier spielen, ohne es vorher geübt zu haben. Sie hat einen Freund, der sie regelrecht auf Händen trägt, und sehr gute Freunde. Davy hat auch gute Noten und ist schon so gut wie angenommen auf einem Collage, wo jeder gern hin will. Und sie hat Träume ...
Kurz gesagt, ihr Leben läuft gerade wie am Schnürchen. Bis das Mördergen bei ihr festgestellt wird ...
Davy fliegt, verständlicherweise, aus allen Wolken. Ich kann ihre Gefühle sehr gut nachempfinden.
Danach wurde die Story wirklich sehr mitreißend und spannend.
Sie gibt die Hoffnung nicht auf, ihr altes Leben zurück zu bekommen und kämpft dafür.
Die Story an sich fand ich sehr interessant, aber auch beängstigend, wenn man so liest, wie die Menschen, die dieses Gen haben, behandelt werden.
Ich finde Davy sehr stark dargestellt und habe großen Respekt vor ihr.


Das Buch wurde aus Davys Sicht, also in der Ich-Perspektive geschrieben.
Das Besondere an dem Buch ist, dass nach jedem Kapitel, kleine Botschaften (zum Beispiel: SMS-Verlauf, ein Brief oder ein Interview) standen.
Der Schreibstil war wirklich klasse. Es ließ sich sehr schnell und flüssig lesen.
Das Ende hat mich jetzt nur noch neugieriger gemacht und ich freue mich schon auf Band 2, der im Juli 2016 erscheint.



Fazit


Ich bin wirklich begeistert über diese mitreißende Geschichte. Eine klare Leseempfehlung!
5 von 5 Sternen

Montag, 2. Mai 2016

Rezension zu "Frostglut"


Autor: Jennifer Estep
Verlag: PIPER
Seitenzahl: 416
ISBN: 978-3-492-28034-1
Preis: 9,99 Euro/ Taschenbuch


Inhalt/ Klappentext


Gwen hat es geschafft: Endlich hat sie ein richtiges Date, und zwar mit dem Spartaner Logan. Doch dann wird Gwen vom Protektorat, der Strafverfolgungsbehörde der mythischen Welt, angeklagt, mit dem Gott Loki im Bunde zu stehen und ihm die Flucht ermöglicht zu haben. Nun droht ihr nicht nur Arrest, sondern die Höchststrafe, der Tod. Und damit steht fest: Im Protektorat muss es einen Schnitter des Chaos geben. Doch wer ist es?
Plötzlich befindet sich Gwen in einem dramatischen Kampf um Leben und Tod sowie Liebe und Verrat, der die Mythos Academy erschüttern wird.  


Meine Meinung


Nachdem ich schon so begeistert von dem dritten Band der Frost Reihe war, habe ich mich sehr gefreut, endlich wieder ein Abenteuer mit Gwen zu erleben.
Schon im ersten Kapitel war ich wieder total gefesselt und konnte nicht mehr von dem Buch wegkommen.
Jennifer Estep schafft es jedes Mal den Leser in einen Bann zu ziehen, indem man die Zeit vergisst.
Ich kann mich sehr gut in Gwen reinversetzen und fühle jedes Mal mit ihr. In jeder Situation.
Logan ist einfach ein Traum. Ich habe ihn, sowie auch die anderen Charaktere, wie Daphne, Carson, Alexei, Oliver und ja auch Vic, total ins Herz geschlossen.
Selbst Morgan, von der ich noch nicht so vielgehalten habe, hat mich in diesem Band überzeugtund gehört jetzt auf jeden Fall mit zu einem meiner Lieblingscharaktere.
Der einzige Charakter, mit dem ich noch nicht so richtig warm geworden bin, ist Nike. Sie ist sehr schwer einzuschätzen und deswegen freue ich mich drauf, das in den nächsten zwei Bänden noch herauszufinden.
Spannung und Aktion war wieder ohne Ende da und es wurde nie langweilig.
Der Schreibstil war wieder typisch Jennifer Estep, also es ließ sich total leicht und auch schnell lesen.
Ich muss auch sagen, das ich immer mit gerätselt habe, wer den der "Verräter" im Protektorat ist und wurde am Ende total überrascht, weil ich am wenigsten mit dieser Person gerechnet hätte.
 Das Ende war total traurig und ich konnte die Tranchen einfach nicht zurückhalten. Aber gleichzeitig hat es einen auch neugierig auf den nächsten Band gemacht.


Lieblingszitat


„Du findest, dass es einfach war, all diese Recherchen in der Bibliothek der Altertümer anzustellen, sich vom Schulgelände zu schleichen und mich zu bitten, dich herzufahren? Ich finde, du musst das Wort mal neu definieren, Gwen.“ (289, Morgan)


Fazit


Mal wieder ein grandioses Buch, es ist einfach eine Geschichte, die man gern liest und dazu noch viel über Götter und Mythen lernt.
5 von 5 Sternen


Ein ganz großes Dankeschön geht an den PIPER Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt hat.

Dienstag, 26. April 2016

Rezension zu "Ein ganzes halbes Jahr"


Autor: Jojo Moyes
Übersetzt von: Karolina Fell
Verlag: rororo
Seitenzahl: 519
ISBN: 978-3-499-26672-0
Preis: 9,99 Euro/ Taschenbuch


Inhalt/ Klappentext


Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird - und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. 

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.



Meine Meinung


Es ist schon ziemlich lange her, seit ich ein so emotionales Buch gelesen habe. Ich habe teilweise die Gefühle der Protagonisten nachempfinden können und das, finde ich, macht dieses Buch so besonders.
Über Lou konnte man sich wirklich amüsieren. Sie ist die Sorte Mensch, die das Leben in vollen Zügen genießt und jeden Tag mit einem Lächeln aufsteht. Lou ist wirklich herzensgut und ich habe großen Respekt vor ihr.
Will mochte ich persönlich am Anfang gar nicht. Deswegen finde ich Lou auch stark, dass sie das so durchgezogen hat.
Louisas Modegeschmack ist der Hammer, und ich musste so lachen, als sie ihre Geschichte mit den Hummelstrumpfhosen erzählt hat.
Aber es gab nicht nur lustige Momente, sondern auch welche, die das Herz zerrissen haben.
Ich musste in keinem Buch so viel weinen, wie bei diesem.
Die Geschichte der beiden ist einfach wundervoll, und sollte jeder gelesen haben. Das Ende hat mich zerstört und ich war richtig fertig danach. Aber ich schweige...
Im Mai wird es ja auch endlich verfilmt und ich freue mich so sehr auf den Film, indem die wundervolle Emilia Clarke, die Rolle der Lou übernimmt und ich finde, sie passt da perfekt rein.
Wills Unfall war wirklich schrecklich und ich meine, man hat das Leben, was ein Querschnittsgelähmter führt, besser kennen und verstehen gelernt.
Auch wie Nathan (sein Krankenpfleger) und Lou mit ihm umgegangen sind ist so schön.
Es gibt so viele tolle Stellen in dem Buch, wo man einfach mal den Tränen freien Lauf geben sollte.
Ich liebe Jojo Moyes Schreibstil.
Was ich auch wirklich gut fand ist, dass einzelne Kapitel aus der Sicht von anderen Personen geschrieben wurden, also nicht immer von Lou. Damit kann man auch ihre Gefühle besser verstehen und es war interessant zu lesen, wie sie mit Wills Situation umgingen.
Abschließend kann ich sagen, das mich das Buch sehr berührt hat. Ich freue mich schon sehr auf Teil 2  und bin gespannt wie es weitergeht.


Lieblingszitate


"Manchmal, Clark, bist du so ziemlich der einzige Grund, aus dem ich morgens überhaupt aus dem Bett kommen will." (S. 382 ,Will)

"Du hast mich mitten ins Herz getroffen, Clark." (S. 519, Will)



Fazit


Eines der besten Bücher die ich bis jetzt gelesen habe.
Mehr als verdiente 5 von 5 Sternen.



Filmtrailer




Mittwoch, 20. April 2016

Rezension zu "Unsterblich - Tor der Dämmerung"


Autor: Julie Kagawa
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 606
ISBN: 978-3-453-31711-6
Preis: 9,99 Euro/ Taschenbuch


Inhalt/ Klappentext


In einer Welt, in der Vampire herrschen, ist es besser, kein Mensch zu sein.

Dunkelheit ist über die Welt gekommen, die Städte liegen in Ruinen und die Menschen sind zu Gefangenen der Vampire geworden. In dieser Welt liebt die ebenso eigensinnige wie mutige Allie, die sich Nacht für Nacht gegen die Tyrannei der Vampire auflehnt.
Bis zu jenem schicksalhaften Moment, in dem sich ihr Leben für immer verändern wird ...


Meine Meinung



Fantasy war ja schon immer mein Lieblingsgenre. Und auch bei diesem Buch hat mich Julie Kagawa wieder total überzeugt.
Die Charaktere wurden sehr ausführlich und genau beschrieben, sodass man sie sich richtig bildlich vorstellen konnte.
Der Anfang des Buches war echt super traurig und vor allem unerwartet. Genauso wie im Laufe des Buches.
Spannung war auf jeden Fall jede Menge da, und man hat sich nie gelangweilt.
Die Story hat mich sehr überzeugt.
In diesem Buch gab es auch wieder Charaktere, wo ich einfach nur Wut empfand. Ich sag nur Ruth und Stick. Die zwei haben sich echt unbeliebt gemacht.
Ezekiel (oder auch Zeke), dessen Name ich wirklich richtig cool finde, war mit einer meiner Lieblingsfiguren und hatte auch eindeutig den richtigen Charakter für den "Buchliebling".  
Ich will nicht allzu viel vom Inhalt verraten, aber ich kann sagen, das auf jeden Fall wieder Liebe in der Luft liegt. ;)
Der Schreibstil der Autorin ist genial, den sie schreibt sehr locker, gut verständlich und mit viel Spannung.
Das Ende hat auf jeden Fall neugierig auf den nächsten Band gemacht. Man will einfach wissen wie es mit Allie weitergeht.
Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Das Auge hat etwas mystisches aber auch elegantes, durch die Perlen und Federn.
Julie Kagawa hat alle großen Gefühle mit hineingebracht: Geheimnisse, Freundschaft, Liebe und Rache.
Ich kann es jedem empfehlen, der auf Vampire steht und begeistert von der Biss- Reihe war.
Ein wirklich sehr schönes Fantasy Abenteuer, bei dem man nicht mehr auftauchen will.




Lieblingszitat



"Du wirst immer ein Monster sein, daran führt nun kein Weg mehr vorbei. Doch welche Art von Monster du sein willst, liegt allein bei dir." (S. 432, Kanin)


Fazit



Ein toller Fantasy Roman, der einen in das Buch reißt. Dieses Abenteuer mit Allie muss wirklich jeder erleben.
4 von 5 Sternen


Ein ganz großes Dankeschön geht an den Heyne Verlag, der mir das Buch über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt hat.


Mittwoch, 6. April 2016

Rezension zu "Als wir Schwestern waren"




Autor: Marie Jansen
Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 382
ISBN: 978-3734100079
Preis: 9,99 Euro/ Taschenbuch


Inhalt/ Klappentext



Hamburg 1916: Inmitten des durch den ersten Weltkrieg verursachte Chaos` wachsen die Schwestern Vivianne und Elisabeth als behütete Töchter einer großbürgerlichen Familie auf.
Doch die lebhafte, freiheitsliebende Vivianne sucht mehr als den Schutz ihres Elternhauses. Oft schleicht sie sich heimlich auf das benachbarte Gestüt, wo sie eines Tages auf den französischen Kunstreiter Philippe trifft, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert.
Vor der schillernden Welt der Manege und dem charmanten Franzosen hingerissen, entschließt sie sich kurzerhand dazu, die Spießigkeit des Großbürgertums hinter sich zu lassen und Teil von Philippes Zirkus-Welt zu werden.
Nach dem Wirren des Weltkrieges findet sich Elisabeth in einer unglücklichen, kinderlosen Ehe wieder. Doch ihr Schicksal wendet sich, als sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür findet. In dem kleinen Mädchen sieht sie ihre Hoffnungen und Träume von einer glücklichen Familie erfüllt. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, dass sie alles tun würde, um es bei sich zu behalten ... 



Meine Meinung


Um ehrlich zu sein, war der erste Eindruck zum Buch nicht so toll. Doch der Inhalt hat mich dann aber total angesprochen, da es für mich ein ganz neues Genre war.
Nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe, war ich begeistert.
Die Story hat mich sehr berührt und es war einfach alles perfekt.
Ich habe das Cover dann auch viel besser verstanden. Irgendwie konnte ich mich total in die Charaktere hineinversetzen. Die Gefühle wurden sehr gut beschrieben. Die Schwestern waren total verschieden, was sie aber auch interessant gemacht hat.
Ich muss sagen, dass ich mich am Anfang total mit Elisabeth (haha!) identifizieren konnte.
Ich bin auch eher eine von der ruhigen Sorte.
Im Laufe des Buches wurde sie mir irgendwie unsympathisch und hat immer mehr von ihrem "alten" Charakter verloren.
Vor Vivianne hab ich absolut Respekt. Sie ist total mutig und musste in ihrem Leben sehr viel durchmachen.
Auch diese ganzen Geheimnisse waren gut und rätselhaft dargestellt.
In dem Buch ging es um die beiden Weltkriege und ich fand es sehr interessant darüber zu lesen und neues zu lernen.
Einige Szenen waren super traurig.
Das Ende ist offen, sodass der Leser sich ein eigenes Ende denken kann.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen.
Was ich ein bisschen schade fand, war das Ende. Ich hätte mir bisschen mehr Erklärung gewünscht.


Lieblingszitat



"Bei Sturm und Wind, weil wir Schwestern sind." (S. 95, Vivianne und Elisabeth)



Fazit



Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich kann es jedem empfehlen, der auf Familiengeheimisse und Rätsel steht.
Deswegen gebe ich dem Buch verdiente
5 von 5 Sternen


Ein ganz großes Dankeschön, geht an den blanvalet Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Sonntag, 3. April 2016

Rezension zu "Bis zum Ende des Sommers"


Autor: Holly Goldberg Sloan
Verlag: Arena
Seitenzahl: 353
ISBN: 978-3-401-60095-6
Preis: 15,99 Euro/ Hardcover


Inhalt/ Klappentext


Eine Liebe wie ein Seiltanz zwischen Licht und Schatten.

Es ist Sommer! Das Glück liegt wie ein endloses Band vor Emily und Sam. Bis plötzlich Destiny auftaucht und alles durcheinander bringt.
Das verrückte Aussteigermädchen drängt sich in Emilys Leben, noch bevor sie es so recht bemerkt. Wie ein kleiner flatternder Vogel lenkt sie Sams Aufmerksamkeit immer wieder auf sich.
Und Emily entdeckt ein neues Gefühl: Eifersucht.
Doch nicht allein Destiny bedroht die Liebe von Emily und Sam. Eine weitere Gefahr kommt aus Sams Vergangenheit. Es gibt nur eine Person, die den Schatten rechtzeitig bemerkt und Emily retten kann.
Und diese Person ist nicht Sam.


Meine Meinung


Der 1. Band konnte mich ja nicht so wirklich überzeugen. Das hat sich jetzt aber geändert. Ab der Mitte des Buches, war ich wie gefesselt und habe die restlichen 150 Seiten an einem Nachmittag durchgelesen.
Ich persönlich fand, das es wieder ziemlich viele Zufälle waren. Bald zu viele. Aber das hat mich diesmal nicht wirklich gestört.
Das Cover ist wieder traumhaft gestaltet und es macht einfach Spaß es anzuschauen. Ich fand auch gut, das am Anfang nochmal ein kleiner Rückblick zu Band 1 da war.
In diesem Buch ist ja ein neuer Charakter dazu gekommen, Destiny, mit der ich anfangs nicht wirklich warm geworden bin. Das hat sich dann aber auch geändert.
Von Bobby bzw. Robb Ellis war ich überrascht, weil er ja erstaunlicherweise doch ein ganz netter Typ ist.
Sam und Emily sind einfach ohne Worte. Und Riddle ist wirklich total süß :)
Ich habe am Ende richtig mit gefiebert und immer gehofft, das alles gut wird.
Ich war wirklich teilweise glücklich und geschockt.
Aber ich kann sagen, das es ein sehr gelungenes und abenteuerliches Buch ist.
Der Schreibstil der Autorin hat mir in diesem Band auch besser gefallen.
Dieses Buch muss man wirklich im Regal stehen haben.


Lieblingszitat


"Verschwunden bist du erst, wenn keiner nach dir sucht. Und nach Emily Bell suchte keiner" (S. 208)


Fazit


4 von 5 Sternen

Mit den zahlreichen Zufällen bin ich nicht ganz klar gekommen, weil es manchmal ein wenig unrealistisch wurde, aber sonst top.


Ein ganz großes Dankeschön geht an den Arena Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.