Sonntag, 27. Juli 2025

Rezension zu „Summer Reading“

 

Meine Meinung

🔄 opposites attract
☀️ summer setting
💞 he falls first

Auf dieses Buch hab ich mich riesig gefreut, dass es nicht nur unglaublich nach Sommer aussieht, sondern auch noch ein ganz besonderes Setting hat: Marthas Vineyard.
Das ist eine Insel in der Nähe von Boston und schon wirklich ein Sehnsuchtsort, das ganz wundervolle Strände hat und auch total niedliche Städtchen.
In dem Buch geht es um Sam, die für den Sommer auf die Insel reist, um auf ihren kleinen Bruder aufzupassen, und dabei trifft sie auf Ben, der Bibliothekar ist und es ihr schon im ersten Moment so bisschen angetan hat.
Was an dem Buch wirklich sehr besonders ist, ist, dass es in einer besonderen Schriftart geschrieben wurde, nämlich für Legastheniker. Und auch die Protagonistin ist selber Legastheniker und ich fand wirklich gut, dass dieses Thema auch in dem Buch behandelt wurde.
Dennoch fand ich an einigen Stellen wurde es zu oft erwähnt, oder es wurde zu oft thematisiert, dass es irgendwie auch von der Geschichte etwas abgelenkt hat.
Auf jeden Fall bring dieses Buch ganz viel Summer Vibes mit sich, dass auch am Strand spielt oder die beiden auch Ausflüge in diese kleinen Städtchen machen. Es war auf jeden Fall super süß, da die beiden eigentlich komplett unterschiedlich sind und dennoch da trotzdem diese Tension da ist und sich die beiden auch super anziehend finden.
Ich möchte auch den Schreibstil der Autorin sehr gern, er war humorvoll, und es ließ sich auch wirklich sehr leicht lesen. Dennoch blieben die Charaktere sehr oberflächlich, und man konnte nicht so wirklich ne Bindung dazu aufbauen. Manche Szenen wurden auch sehr stark in die Länge gezogen, so dass es manchmal etwas schleppend voran ging.
Aber so von der Grundidee her und auch der letzte Teil der Geschichte fand ich wirklich gut und kann auf jeden Fall als leichte Sommerlektüre empfehlen.

Mittwoch, 23. Juli 2025

Rezension zu „This could be home“ & „This could be Forever

 

⚡️ haters to lovers
❤️ he falls first
🔒 forced proximity 

Meine Meinung

Der zweite Band der Hawaii Reihe von Lilly Lucas war wirklich wieder ein absolutes Wohlfühlbuch und hat mir sehr, sehr gut gefallen. Es ist tatsächlich sogar mein Lieblingsband der Reihe, da ich Tristan absolut ins Herz geschlossen habe.
Laurie und Tristan waren wirklich grumpy x sunshine at its best. Die Dialoge der beiden einfach sehr gefeiert und mochte einfach die Vibes zwischen den beiden.
Dazu dieses wunderschöne Setting rund um Hawaii - ich liebe es. Diesmal sind wir auch ganz nah am Geschehen, denn die beiden sind Rettungsschwimmer am Strand von Hawaii.
Der Schreibstil war wie gewohnt wieder sehr schön und es fühle sich wirklich an wie nach Hause kommen.
Auch gut gefallen hat mir, dass man wieder auf bekannte Figuren aus dem ersten Band trifft, und praktisch auch erfährt, wie deren Beziehung und Leben weiter ging.
Ich fand es wirklich auch sehr schön zu lesen, wie Laurie im Laufe des Buches hinter die harte Schale von Tristan sieht und ihm irgendwie auch eine Stütze ist.
Ich hab auch wieder einiges annotiert und war wieder absolut begeistert. Für mich ist es wirklich eine wunderschöne Sommer-Buchreihe, die direkt ans Herz geht und bei der man sich einfach wirklich wie im Sommerurlaub fühlt.
Ich freu mich jetzt schon sehr auf den nächsten Band, denn Chip ist auch eine Figur, die ich gleich von Anfang an interessant fand und wo ich mir wirklich gehofft hab, dass er seine eigene Geschichte bekommt.


🥈 second chance
🔒 forced proximity 
🔥 slow burn

Meine Meinung

Band 3 und somit der Abschluss der Hawaii Reihe von Lilly Lucas! Auf der einen Seite hab ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut, auf der anderen bin ich aber bisschen traurig, dass mit diesem Band die Reihe jetzt ein Ende findet.
In diesem Buch geht es um Chip, und ihn kennt man schon so ein bisschen aus den anderen beiden Bänden und er ist Star Surfer.
Wir kehren in diesem Band noch ein letztes Mal zurück in den wirklich wunderschönen Ort Hawaii. Und mittendrin ist Millie, die eine Reportage über Big Waves Surfer drehen soll und somit über Chip - mit dem sie eine Vergangenheit hat. Er riskiert bei diesem Sport, sein Leben und das findet Millie gar nicht toll, denn sie hat ihren Bruder damals bei einem Surfunfall verloren.
Ich mochte total wie die beiden sich langsam wieder angenähert haben und auch wie dieses Vertrauen zwischen den beiden langsam wieder gewachsen ist. Genauso spannend, fand ich es aber auch mehr über den Sport Surfen zu erfahren und wie komplex das eigentlich ist und vor allem auch, wie viel Selbstdisziplin man dafür braucht.
Neben der Lovestory wird es aber auch noch mal ziemlich emotional und tiefgründig. 
Der Schreibstil der Autorin war wie gewohnt wieder einfach nur schön und man hat sich wirklich super ins Buch einlesen können, und ich hatte es auch wieder ganz schnell durch.
Die Buchreihe fühlt sich wirklich an wie Urlaub, nur dass man halt diesen auf den Seiten hat. Für mich geht mit diesem Band wirklich eine wunderschöne Buchreihe zu Ende, die sich wirklich absolut lohnt zu lesen.