Donnerstag, 23. Mai 2019

Rezension zu "Limonadentage"


Autor: Annie Stone
Verlag: mtb
Verlagswebiste: Harper Collins
Seitenzahl: 348
ISBN: 978-3-95649-871-8
Preis: 9,99 Euro

Inhalt

Seit Kindertagen teilten Avery und Cade viele erste Male miteinander: den ersten Limonadenstand, den ersten Kuss, das erste Mal - und auch den ersten Liebeskummer.
Als Cade am Ende der Highschool ohne eine Erklärung mit Avery Schluss machte und aus ihrem Leben verschwand, brach für sie eine Welt zusammen.
Nun ist Avery gerade für ihren Traumjob als Journalistin nach Boston gezogen. Ihr Freund vergöttert sie, ihre Karriere nimmt Fahrt auf, sie könnte nicht glücklicher sein. Bis ihr ein allzu vertrauter Mann in die Arme läuft. Cade.
Sofort erwachen in Avery die Erinnerungen an ihre prickelnd süße erste Liebe. Unweigerlich fragt sie sich: Was wäre, wenn damals alles anders gelaufen wäre?

Meine Meinung

"Limonadentage", das klingt für mich nach Sommer, Sonne und guter Laune. Schon das Cover ist ein echter Hingucker und macht Lust auf das Buch.
Der Schreibstil der Autorin hat mir echt gut gefallen, er ließ sich locker und flüssig lesen.
Avery und Cade musste ich sofort in mein Herz schließen, beide könnten zwar unterschiedlicher nicht sein aber dennoch haben beide ein gutes Herz.
Die beiden Protagonisten kennen sich schon seit Kindertagen, also eine richtige Sandkastenliebe. Als sie sich aus den Augen verlieren und nach Jahren wiedersehen, steht die Welt von beiden erstmal Kopf.
Vor allem Avery weiß mit ihren Gefühlen nicht wohin. Ich fand es gut, dass die Autorin uns Einsicht in beide Seiten gibt, so erleben wir die Geschichte einmal aus Cade`s Sicht und einmal aus Avery`s Sicht. Das war wirklich gut, denn beide haben ganz unterschiedlich gedacht und auch Situationen völlig anders interpretiert.
Außerdem gibt es immer mal wieder Zeitsprünge in die Kindheit der beiden, was ich auch wirklich schön fand, wenn auch anfangs etwas verwirrend.
Das Verhalten der beiden war manchmal etwas schwierig. Die zwei scheinen nicht so wirklich auf einen Nenner zu kommen und die Szenen wirken teilweise etwas unterkühlt. Dennoch mochte ich die Geschichte und vor allem die Liebesgeschichte der beiden sooo gern.
Auch die Anspielung auf die "Limonadentage" hat bei mir so einen richtigen Oh-Moment ausgelöst.
Insgesamt war die Story sehr romantisch, gefühlvoll und mitreißend. Ich klebte mal wieder förmlich am Buch. :D
Gerade jetzt im Sommer ist dieses Buch wirklich der richtige Griff, für eine locker, leichte Geschichte.
Das Ende hat mich nochmal komplett überrascht und macht jetzt Lust auf den nächsten Band "Limonadenträume". (Erscheint am 09.07.2019)
Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger, was mich persönlich noch erwartungsvoller auf den nächsten Band warten lässt.
Avery und Cade`s Geschichte hat mich jetzt schon völlig verzaubert und ich kann es euch nur empfehlen.


Fazit

Ein ganz süßes Sommerbuch, mit großen Gefühlen und die Erinnerung an die erste große Liebend den Liebeskummer. Mir hat die Geschichte der beiden Protagonisten sehr gut gefallen!
4 von 5 Sterne!

Vielen lieben Dank an den Harper Collins Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Dienstag, 21. Mai 2019

Rezension zu "The Mister"


Autor: E L James
Verlag: Goldmann
Verlagswebsite: Random House
Seitenzahl: 601
ISBN: 978-3-442-49024-0
Preis: 15,00 Euro

Inhalt

Das Leben meint es gut mit Maxim Trevelyan. Das ändert sich, als er den Adelstitel, das Vermögen und das Anwesen seiner Familie erbt - und die damit verbundene Verantwortung, auf die er nicht vorbereitet ist. Seine größte Herausforderung stelle aber eine geheimnisvolle, schöne Frau dar.
Wer ist diese Alessia Demachi, die erst seit Kurzem in England lebt und nichts besitzt als eine gefährliche Vergangenheit.

Meine Meinung

Okay, ich muss sagen ich habe dieses Buch mit gemischten Gefühlen begonnen zu lesen. Da ich schon die andere Reihe der Autorin (Shades of Grey) kenne, wusste ich schon auf was ich mich da einlasse.
Und jetzt kommt das große Aber. Ich wurde überrascht, und das im positiven Sinne. Erstmal zum Cover, ich finde es gut, dass sie das englische Cover gelassen haben, denn es passt einfach mal super gut.
Was habe ich erwartet? Ganz ehrlich? Ich dachte wirklich, es kommt ein weiterer Abklatsch von Shades of Grey, wo es schon zur Sache geht und auch teilweise unschöne Wörter fallen. Das Gegenteil war der Fall.
Die Geschichte von Alessia und Maxim ist kitschig und absolut klischeehaft aber dennoch spannend. Ich mochte es einfach irgendwie. Ich mochte, wie die Protagonisten miteinander agieren und das selbst im Leben eines Schwerreichen nichts perfekt ist. Klar, es gab Szenen, die ich auch ein bisschen weit her geholt fand, aber der positive Teil überwiegt da auf jeden Fall.
Das Buch spielt in London, was für mich auf jeden Fall wieder ein Pluspunkt war. Ich liebe Storys über England, obwohl bei dieser Story das Land eher eine Nebensache war.
Natürlich wäre dieses Buch nicht von E L James, wenn nicht auch schlüpfrige Szenen vorkommen würden. In diesem Buch war dies allerdings nicht so übertrieben, wie beispielsweise bei Shades of Grey.
Maxim mochte ich total gern. Er ist so ein typischer Schwiegermutter-Typ, der einen nur anlachen muss und schon ist man auf Wolke 7. Insgesamt ist er sehr charmant und immer sehr besorgt und das obwohl er ein hohes Tier ist.
Alessia dagegen fand ich ganz komisch, ich mochte manchmal ihre Art und Weise nicht und konnte auch ihre Gedanken und Gefühle nur schwer nachvollziehen. Zum Ende hin wurde es besser, aber bei ihr passten einige Sachen nicht zusammen.
Interessant fand ich zudem, das die albanische Kultur mit eingebracht wurde und man mehr über das Leben der armen Familien des Landes gelernt hat. Es hat mich teilweise fasziniert und dennoch erschreckt, da Menschenhandel und Gewalt im eigenen Haushalt keine Fiction ist.
Den Schreibstil der Autorin mochte ich ganz gern, sie hat eine angenehme Art ihre Botschaft zu vermitteln und beschreibt diese ohne das die Geschichte zu langatmig wird.
"The Mister" ist ein Buch, was man wirklich guten Gewissens lesen kann. Es ist auf keinen Fall zu krass oder sonstiges.


Fazit

Ich wurde wirklich positiv überrascht. Mir hat "The Mister" wesentlich besser gefallen, als Shades of Grey.
4 von 5 Sterne!

Vielen lieben Dank an den Goldmann Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Sonntag, 12. Mai 2019

Rezension zu "Ein schwedischer Sommer"


Autor: Eva Seifert
Verlag: blanvalet
Verlagswebsite: Random House
Seitenzahl: 478
ISBN: 978-3-7341-0643-9
Preis: 9,99 Euro

Inhalt

Eigentlich wollten die Schwestern Beate, Mona und Christine eine Weltreise machen, um nach dem Tod von Beates Ehemann wieder auf positive Gedanken zu kommen.
Doch dann bittet sie ihr Bruder Leonard, zu dem sie kaum noch Kontakt haben, seit er nach Schweden ausgewandert ist, plötzlich zu sich.
Er hat ein altes Tagebuch in Nachlass der Eltern gefunden, das Fragen aufwirft. Was hat es mit der Verfasserin, einem Mädchen namens Maria, auf sich? Und was hat deren Geschichte mit den Geschwistern zu tun? Beate, Mona und Christine machen sich daraufhin in das malerische Küstenörtchen Djursholm auf - nichtsahnend, dass ihnen dort der Sommer ihres Lebens bevorsteht ...

Meine Meinung

Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll, da mich dieses Buch wirklich geflasht hat. In diesem Buch geht es um drei Frauen, denen der Sommer ihres Lebens bevorsteht. Bevor ihr jetzt denkt, Hilfe das klingt nach Herzschmerz und Kitsch Roman, ist es überhaupt nicht.
Man erlebt eine spannende Familiengeschichte, rund um Schweden und denkt mit den Protagonisten Geheimnisse auf. Aber dazu später mehr.
Erstmal muss ich loswerden, wie schön dieses Cover einfach mal ist. Das macht gleich richtig Lust, sich ins Auto zu setzten und nach Schweden zu düsen.
Das Buch ist aufgebaut in drei Teile, zweimal aus dem Jahr 2018 und einmal aus dem Jahr 1969. Als erstes lernen wir die Schwestern Beate, Mona und Christine kennen. Die drei beschließen nach dem Tod von Beates Mann eine Weltreise zu machen, doch es soll alles anders kommen als geplant. Später lernen wir auch noch Leonard kennen, den Bruder der drei Schwestern. Allerdings sind die Geschwister zerstritten. Als die drei erstmalig wieder aufeinander treffen, beginnt das Abenteuer.
Sie finden Aufzeichnungen von einer gewissen Maria, die man im zweiten Teil des Buches noch besser kennenlernt.
Ich fand sehr schön, wie die Autorin die Atmosphäre Schwedens beschrieben hat, man hatte fast das Gefühl man ist selbst vor Ort.
Insgesamt war der Schreibstil sehr angenehm und ließ locker und leicht lesen. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass die Geschichte langweilig oder gar langatmig wird. Die Autorin hat es geschafft, genau die richtige Menge an Informationen reinzupacken, die für den Leser auch interessant sind.
Mich hat die Geschichte der Geschwister auf jeden Fall sehr berührt und ich habe mich sehr unterhalten gefühlt. Mein liebster Charakter war Mona. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und lässt sich nicht so leicht runterziehen, obwohl sie im Inneren doch eher verletzlich ist.
Am Ende gibt es natürlich ein Happy End, das ist auch kein Geheimnis. Das ist eine richtige schöne Sommer Geschichte, die Lust auf mehr macht. Mir persönlich hat gut gefallen, dass man auch über das Land Schweden etwas lernt. Ich fand die Tradition des Midsommers eine wirklich schöne Idee. Außerdem fand ich gut, dass die einzelnen Kapitel auf die jeweiligen Charaktere unterteilt waren, so konnte man jeden viel besser und intensiver kennenlernen und vielleicht auch die ein oder andere Szene bzw. Handlung besser verstehen. Im Einband des Buches findet ihr außerdem ein Rezept zu Kanelbullar, das sind schwedische Zimtschnecken.
Insgesamt hat mich die schwedische Tradition sehr begeistert und auch interessiert. Dank des Buches ist Schweden als Reiseziel auf meiner Liste ein Stück nach oben gerutscht.


Fazit

Ein richtig toller Roman, voller Geheimnisse, Spannung und einer mitreißenden Familiengeschichte. Ich kann es euch auf jeden Fall ans Herz legen.
5 von 5 Sterne!!

Vielen lieben Dank an den blanvalet Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Freitag, 3. Mai 2019

Rezension zu "Mami Fee & ich - Die maische Balletstunde"


Autor: Sophia Kinsella
Verlag: cbj
Verlagswebsite: Random House
Seitenzahl: 114
ISBN: 978-3-570-17659-7
Preis: 12,00 Euro

Inhalt

Die 7-jährie Ella und ihre Mami sind ein tolles Team. Kein Wunder, denn Ellas Mami ist eine waschechte Fee und Ella ihre kleine Nachtwuchs-Fee.
Und die ist immer dann zur Stelle, wenn mal eine von Mamis Zaubereien schiefgeht. Das passiert leider ziemlich oft.
Dann wirbeln tanzende Schafe beim Picknick durch die Gegend, die magischen Spaghetti spielen verrückt und das Auto hebt auf einmal ab und benimmt sich wie ein Hubschrauber. Da ist es dann superpraktisch, dass Ella beim Feenunterricht so gut aufgepasst hat und immer eine Lösung findet.

Meine Meinung

Endlich geht es zurück in die magische Welt und Ella und Mami Fee. Auch in diesem Buch wird es wieder sehr magisch und chaotisch.
Es passieren die verrücktesten Sachen, die total lustig sind und den Leser auf jeden Fall erheitern.
Der Schreibstil der Autorin ist, wie schon in den anderen Bänden wirklich sehr süß und leicht. Es macht Spaß beim lesen und es sind keine schweren Wörter vorhanden.
Das Cover ist auch wieder sehr gut gelungen und passt mit den anderen zwei Bänden perfekt überein.
Der Glitzereffekt des Covers, dürfte gerade die Mädels sehr ansprechen.
Ella ist wieder total in ihrem Element, was zaubern oder besser helfen beim zaubern angeht. Ihrer Mami passiert nämlich wieder die komischsten Dinge.
So passiert es beispielsweise, dass Ella`s Mami plötzlich ein echtes Einhorn herbeizaubert. Ihr merkt schon, es wird auf jeden Fall nicht langweilig.
Die Illustrationen sind wieder sehr liebevoll gestaltet und geben dem Buch auch wirklich den letzten Schliff damit.
Den Verlauf der Geschichte fand ich gut beschrieben. Gerade für Kinder ab 7 Jahren ist das ein anz fantastisches Abenteuer, bei dem man ganz viel entdecken kann.
Natürlich sind auch Ellas Freunde Lenka und Tom mit von der Partie, aber auch Ellas Nicht-beste-Freundin Zoe spielt in dieser Geschichte eine Rolle.
Ich bin wieder einmal absolut begeistert und möchte euch die ganze Reihe am besten ans Herz legen.
Ich persönlich finde ja immer die Zaubersprüche von Mami Fee super witzig und niedlich. Als dann auch noch die Tante von Ella, die auch eine Fee ist, einen Gastauftritt hat, wird es ganz verrückt, Tier fangen an zu tanzen und die Welt steht Kopf.
Ein super süßes Buch, gerade auch für Leseanfänger sehr geeignet. Die Schrift ist genau richtig und die Kapitel haben eine gute Länge.
Insgesamt sind es 5 Kapitel, die alle nach einem Zauberspruch von Mami Fee benannt wurden. Am besten hat mir gefallen, als Mami Fee die Spaghetti gezaubert und da dezent etwas schief geht.
Aber lasst euch am besten selbst überraschen es lohnt sich.
Ich bin jetzt auch jeden Fall gespannt, ob noch ein weiterer Teil erscheint, würde mich auf jeden Fall freuen.


Fazit

Ein ganz niedliches Kinderbuch, welches ich immer wieder gern empfehle. Chaotisch, lustig und total magisch.
5 von 5 Sterne!

Vielen lieben Dank an den cbj Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Dienstag, 30. April 2019

Rezension zu "Amy und die geheime Bibliothek"


Autor: Alan Gratz
Verlag: Hanser
Verlagswebsite: Carl Hanser Verlag
Seitenzahl: 241
ISBN: 978-3-446-26211-9
Preis: 15,00 Euro

Inhalt

Meine Beine kribbelten, weil ich so schnell wie möglich mein Lieblingsbuch ausleihen wollte. Aber es stand nicht an seinem Platz. "Wo ist mein Buch?", fragte ich Mrs Jones, unsere Bibliothekarin. "Hat es jemand anderes ausgeliehen?" "Nein, Amy, ich musste es aus dem Regal nehmen," Ich schaute sie entgeistert an. "Warum?" Mrs Jones seufzte. "Weil einige Eltern der Meinung sind, dass das Buch für eine Grundschule ungeeignet ist."
"Ungeeignet? Was bedeutet das?"
"Das bedeutet: Dein Lieblingsbuch wurde verbannt."

Meine Meinung

Oh mein Gott, was für eine niedliche Geschichte. Alle Bücherfans aufgepasst, dieses Buch wird euch verzaubern.
In dieser Geschichte begleiten wir Amy, die Bücher über alles liebt. Verständlich oder?
Als ihr Lieblinsgsbuch in der Schulbibliothek verboten wird, tritt sie zusammen mit anderen Kindern eine Bewegung los.
Hach, ich könnte so schwärmen von diesem Buch. Es zeigt so viel Willensstärke und Mut.
Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Es lässt sich locker und leicht lesen. In dem Buch nennt er Bücher, die die Kinder lesen, die es auch wirklich gibt und die meinen SuB (Stapel ungelesener Bücher) nur noch wachsen lassen.
Amy als Protagonistin fand ich sehr passend. Sie ist eine Büchermaus, die nichts lieber macht als lesen oder in der Bibliothek abhängen um nach neuen Schätzen zu suchen.
Als sie mit den anderen Kindern gegen diese Verbote kämpft, merkt man, wie sie sich im Laufe des Buches verändert.
Anfangs ist sie noch sehr schüchtern und zurückhaltend aber im Laufe der Geschichte wird sie immer selbstbewusster, was mir sehr gut gefallen hat.
Ihre beiden Freunde sind auch super niedlich beschrieben, sodass sie das Trio komplett machen. Rebecca interessiert sich für Recht und Politik und möchte am liebsten Rechtsanwalt werden, klar, dass sie sich in der Geheimorganisation um das rechtliche kümmert. Danny liebt seine Haare über alles und schafft es immer mehr verbotene Bücher aufzutreiben. Ihr seht, es wird sehr spannend.
Ich finde die Idee für dieses Buch mehr als gelungen, so werden Kinder zum lesen animiert. Ob Harry Potter, Cornelia Funke oder Gilly Hopkins (Amy`s Lieblingsbuch), zahlreiche Bücher sind in dieser Geschichte vertreten, die auch reichlich Inspiration zum gelberlesen bieten.
Ich bin absolut begeistert. Ich konnte das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen, weswegen ich sehr schnell durch war. Die Seiten fliegen nur so dahin.
Die Botschaft dieses Buches bleibt einfach im Gedächtnis, lasst euch nicht vorschreiben was ihr lest!
Diese Geschichte ist eine Liebeserklärung an Bücher, die mich absolut berührt hat. Ich war total in einer Gefühlsachterbahn. Ich war empört, habe viel gelacht und hatte am Ende (vor Freunde) Tränen in den Augen.
Ein ganz tolles Buch, das meiner Meinung nach in jedes Real gehört!


Fazit

Ich könnte ewig so weitermachen mit dem Schwärmen. Dem Autoren ist ein ganz besonderes Buch gelungen, welches mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
5 von 5 Sterne!

Vielen lieben Dank an den Hanser Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Rezension zu "Rupert`s Tagebuch - Zu nett für diese Welt"


Autor: Jeff Kinney
Verlag: Baumhaus Verlag
Verlagswebsite: Bastei Lübbe
Seitenzahl: 217
ISBN: 978-3-8339-0601-5
Preis: 14,99 Euro

Inhalt

Hallo, ich bin Rupert Jefferson, und das ist mein Buch. Endlich habe ich ein eigenes Tagebuch genau wie Greg. Ich habe es "Zu nett für diese Welt!" gennant, weil mein Dad das immer über mich sagt. Auch wenn das ein Buch über mich ist, steht total viel über Greg drin. Er ist nämlich mein bester Freund. Manchmal habe ich das Gefühl, meine Eltern denken anders über Greg als ich.
Ich hoffe jedenfalls, ihr mögt mein Buch, denn ich habe eine Menge Arbeit reingesteckt. Und ich hoffe, mein Freund Greg mag es auch.

Meine Meinung

Okay, bei diesem Buch kommen echt Kindheitserinnerungen hoch. Ich habe die Greg`s Tagebuch Reihe so sehr gefeiert. nein, ich tue es noch immer.
Der Autor schafft es mit jedem Buch mich vollends zu begeistern und das hat er auch mit diesem geschafft.
Wisst ihr, wie lange ich drauf gewartet habe, dass auch mal ein Buch über Rupert erscheint. Er war nämlich neben Greg immer mein liebster Charakter.
Wie ich schon oben genannt habe, kommt Rupert in diesem Buch zu Wort, obwohl natürlich keine witzige Story ohne Greg geht.
Aufgebaut ist das Ganze wie die Greg Tagebücher, jedoch mit einem anderen Zeichenstil, da dies ja Rupert malt.
In gewohnt witziger Art schreibt der Autor wieder die besten Momente von Greg und Rupert auf. Gerade für Kids finde ich diese Bücher immer sehr gut. Durch die einzeln Bilder wirkt das Buch leicht und locker, was es auch im Endeffekt ist.
Ich hab mich wieder total kaputt gelacht. Es war einfach herrlich.
Rupert ist so ein Charakter, denn man einfach lieb haben muss. Er ist tollpatschig und das macht ihn für den Leser einfach so sympathisch. Er ist einfach cute.
Greg dagegen ist das komplette Gegenteil. Er ist ein kleiner Rebell. Zusammen sind die zwei aber unschlagbar.
Das finde ich auch das Gute an den Büchern von Jeff Kinney, sie zeigen wie stark und wichtig Freundschaft und das man alles schaffen kann.
Auch in diesem Band begegnen wir bekannten Charakteren, wie Greg`s Mom (die ich übrigens auch total witzig finde) und Manni (Greg`s kleinen Bruder).
Insgesamt finde ich ja Greg´s Familie wirklich zum kaputt lachen. Und das natürlich im positiven Sinne. Die sind so chaotisch und gut herausgearbeitet, dass es schon wieder genial ist.
Das Buch ist auf jeden Fall der Knaller. Wer die Bücher von Greg schon toll findet, wird auch Rupert`s Sicht der Dinge feiern.
Ich bin gespannt, ob wir uns noch auf weitere Teile von Rupert freuen dürfen. Es wäre auf jeden Fall sehr cool.
Die zwei erleben wieder jede Menge Abenteuer, an denen sie uns Gott sei Dank teilhaben lassen.



Fazit

Absolut witzig! Ich habe mich wirklich sehr unterhalten gefühlt und mich teilweise echt kaputt gelacht. Super Buch!
5 von 5 Sterne!

Vielen lieben Dank an den Bastei Lübbe Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Dienstag, 23. April 2019

Rezension zu "Das kleine Waldhotel - Ein Blütenfest für Mona Maus"


Autor: Kallie George
Verlag: Schneiderbuch
Verlagswebsite: Egmont Schneiderbuch
Seitenzahl: 181
ISBN: 978-3-505-14245-1
Preis: 12,00 Euro

Inhalt

Der Frühling hält Einzug im Farnwald und Herr von Walde, der Inhaber des Waldhotels, verabschiedet sich in den Urlaub. Nun müssen die Angestellten dafür sorgen, dass der Betrieb reibungslos weiterläuft.
Da erfahren sie, das es in der Nähe ein neues Hotel geben soll und beschließen ein großes Fest zu veranstalten. Natürlich erregt diese Betriebsamkeit auch die Aufmerksamkeit weniger erwünschter Gäste und so kommt es zu einer sehr gefährlichen Situation im Waldhotel, die aber Dank des mutigen Eingreifens von Mona Maus gemeistert werden kann.

Meine Meinung

Wir ihr vielleicht schon bei meinen anderen Rezension gelesen habt, ich bin ein absoluter Fan vom kleinen Waldhotel und natürlich von Mona.
Diese Kinderbuch Reihe ist einfach nur wunderschön und ich empfehle sie immer gern weiter. In diesem Band zieht der Frühling im Wald ein und die Tiere planen ein Blütenfest.
Das klingt natürlich auf den ersten Blick ganz schön aber die Gefahr lauert ganz in der Nähe.
Der Schreibstil der Autor ist wie schon in den anderen Bänden sehr kindgrecht und leicht zu lesen. Die liebevollen Illustrationen von Stephanie Graegin vereinfachen das Ganze noch einmal. Ich könnte wirklich total lange über die Bilder schwärmen.
Die Sund einfach nur super süß!
Auch die Geschichte ist sehr gut herausgearbeitet. Die Autorin schafft eine Welt, in der sich gerade Kinder, wohl fühlen beim Lesen. Das Waldhotel vermittelt eine gemütliche Umgebung und man fühlt sich als Leser sofort am richtigen Platz.
Auch die kleinen Details die die Autorin in die Story hinein verarbeitet haben mir sehr gut gefallen. beispielsweise verweilt die geschätzte Schriftstellerin Astrid Lindwurm im Waldhotel.
Das Cover ist genauso zauberhaft wie die Geschichte, es schreit einen schon förmlich an beim Lesen. Die bunten Farben lassen das Buch strahlen und es bringt wirklich eine frühlingshafte Stimmung rüber.
Wir begleiten wieder unsere mutige Maus Mona. In diesem Buch kämpft sie diesmal mit etwas viel größerem als beispielsweise einem Bären oder einem Sturm. Sie kämpft mit sich selbst. Die Autorin thematisiert in diesem Buch vor allem Themen wie Neid und Missgunst. Das wirkt für ein Kinderbuch erstmal etwas komisch aber keine Sorge, die Autorin schafft es mit einer herzlichen Art das ganze kindgerecht darzustellen. Das Leben ist nicht immer rosa, so auch nicht das im Waldhotel.
Das Buch ist unglaublich inspirierend und man möchte sofort Teil dieser Geschichte sein.
Mona ist eine ganz tapfere kleine Maus, die sich von nix und niemanden einschüchtern lässt. Dies ist auch ein gutes Vorbild für Kinder.
Für mich ist es jedes Mal eine wunderschöne Reise zum Waldhotel und ich kann es gar nicht abwarten bald den finalen Teil der Geschichte zu lesen. Ob ich bereit bin? Ich glaube nicht, aber dennoch freue ich mich wahnsinnig drauf!


Fazit

Eine wunderschöne Geschichte, die sich sofort wieder in mein Herz geschlichen hat. Mona Maus und das Waldhotel gehört in jedes Regal! Die Geschichte ist so wundervoll egal ob für Mädchen oder Junge, zum Vorlesen oder selber lesen!
5 von 5 Sterne!

Vielen lieben Dank an den Egmont Schneiderbuch Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.