Samstag, 18. März 2017

Sweek - Stories never end

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch gern eine Website vorstellen und zwar "Sweek". Hättet ihr nach dem großen Logo jetzt nicht erwartet oder? :D
"Sweek" ist eine kostenlose App bzw. eine Website, die sowohl das Leserherz als auch das Schreibherz aufblühen lässt.

Das Gute ist, dass man auch offline auf seine gespeicherten Geschichten zugreifen kann und somit immer eine super Story in der Tasche hat.
Man kann auch viele verschiedene Sprachen einstellen, was für die Leute von Vorteil ist, die gerade eine Sprache erlernen.
Ganz toll finde ich auch, dass man Kommentare schreiben kann sowie eine "Gefällt mir" Option hat, die jeweils auch auf dem Handy mit Benachrichtigungen angezeigt werden. Finde ich sehr praktisch :) 
Jetzt etwas für die Schreiber unter euch: Durch die "Ausgewählt" Kategorie und dem Hashtag #Sweekoftheweek könnt ihr euch hervorheben und vielleicht auch eure Favoriten nennen. Finde ich echt toll.
Vor allem weil man sich auf der tollen Website bzw. App eine gute Fanbase durch regelmäßiges Veröffentlichen seiner Geschichte aufbauen kann.




Es gibt auch eine Self-Publishing Plattform (hier klicken, um zur Website zu gelangen). Finde ich wirklich eine tolle Möglichkeit um seine Storys zu veröffentlichen.

Bisher wurden 8.000 Stories von bislang weltweit 50.000 Benutzern hochgeladen. Also werdet ihr auch tolle Geschichten für euch entdecken oder auch selbst "die Feder schwingen".



Ich hoffe ich konnte euer Interesse wecken und ihr werdet mal auf Sweek.de vorbeischauen. Es ist einfach eine tolle Möglichkeit Geschichten zu entdecken und auch mal selbst eine zu schreiben.
Ich habe jetzt auch schon angefangen eine zu schreiben, und bin wirklich begeistert.

Übrigens findet gerade ein Schreibwettbewerb zusammen mit dem Ravensburger Verlag unter dem Hashtag #SchreibMitRavensburger
Weitere Infos findet ihr hier
                                                                          
Ich wünsche euch noch einen tollen Tag und ganz viel Spaß beim Ausprobieren :)
Eure Eli 💗

Dienstag, 14. März 2017

Rezension zu "Snow Heart"


Autor: Olivia Mikula
Verlag: Drachenmond Verlag
Seitenzahl: 282
ISBN: 978-3-95991-110-8
Preis: 12,90 €


Inhalt

"Zwei wie Schnee und Feuer"

Caspara steht kurz vor ihrem Studienabschluss und beschreitet ihr Leben wie jede andere junge Frau - bis auf einen Unterscheid: Sie ist die Wiedergeburt einer Schneefrau.
Jedoch führen die Eiskräfte auch unweigerlich zu ihrem Tod.
Aus diese Grund setzt sie ihre Fähigkeiten nur selten ein. Das ändert sich, als sie Wyatt kennenlernt.
Mit ihm tauchen Wesen auf, die Casparas Macht erlangen wollen. Dringend braucht sie einen Plan, um ihre Feinde zu vernichten, ohne ihr Leben dabei zu verlieren.
Doch lohnt es sich tatsächlich für Wyatt zu sterben?

Meine Meinung

Tja, wie soll ich anfangen? Das Buch hat mir wirklich unheimlich gut gefallen! Ich könnte jetzt tausend Sachen aufzählen, die das Buch einfach perfekt gemacht haben, aber ich glaub, das liest dann hier keiner mehr :D
Snow Heart war wirklich ein Buch, dass mich sowohl mit dem Schreibstil als auch mit der Story überzeugt hat.
Spannung, Humor und auch Aktion ergänzten sich wunderbar - vor allem Humor! Die Wortspiele fand ich einfach grandios und ich hatte mehrfach einen mega Lachflash, sodass ich erstmal aufhören musste zu lesen.
Übrigens auch nochmal einen speziellen Dank an den Autor ... Andi? Dank dir ist meine Serien-Liste um mindestens drei Stück gestiegen :D
Besonders toll fand ich die Assoziationen mit anderen Buchhelden, wie Harry Potter zum Beispiel ;) 
Muss ich zum Cover noch was sagen? Ich denke nicht, außer vielleicht DAS IST DER OBERHAMMER!
Ja und dann gibt es da auch noch Wyatt, der Protagonist ... Er ist einfach die Perfektion, wie sie im "Buche" steht :D Ich fand einfach seine Art und Weise, wie er mit Caspara, der anderen Protagonistin, umgegangen ist, mega charmant.
Caspara dagegen war jetzt nicht so mein Fall. Ihre Art war manchmal ein bisschen komisch und ich konnte nicht wirklich mit ihr eine Wellenlänge herstellen. Aber das ist Geschmackssache, nehme ich an.
Die Lovestory der zwei hat mir aber dennoch sehr gut gefallen, weil halt nicht gleich alles so "Friede-Freude-Eierkuchen" war. Ihr wisst - glaube ich - was ich meine, bei manchen Büchern hat man irgendwie das Gefühl, die Liebesgeschichte ist vorprogrammiert. Hier hatte man das nicht! Es war echt.
Am Anfang bin ich zwar nur schwer in die Story rein gekommen, dafür war das Ende um so besser <3 Ich meine, ich finde es schon mal sehr cool, dass die ganze Story in Irland (genauer in Dublin) spielt. Dadurch hat man irgendwie auch einen kleinen Einblick in die Stadt bekommen, da zum Beispiel einige Sehenswürdigkeiten beschrieben wurden.
Es gab - natürlich - auch Kampfszenen, die mir persönlich ein bisschen zu "lasch" waren - ich will "Blut sehen" ;D Nein Spaß, aber ich fand halt, dass man mehr hätte ins Detail gehen können bzw. durch irgendein unterwartendes Ereignis noch mehr Spannung erzielt werden könnte.
Spannung war da, keine Frage, aber ich hätte mir eben ein bisschen mehr gewünscht.
Das Ende war - wie gesagt - perfekt und ich würde das Buch jedem empfehlen, der auch so ein Fantasy-Fan ist, wie ich.

Fazit 

Ein spannendes Buch, in der Hauptstadt Irlands. Lasst euch dieses Buch nicht entgehen :)
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen dafür.

Sonntag, 26. Februar 2017

Rezension zu "Diabolic- Vom Zorn geküsst"


Autor: S.J. Kincaid
Verlag: Arena
Verlagswebsite: ARENA Verlag
Seitenzahl: 480
ISBN: 978-3-401-60259-2
Preis: 18,99 Euro

Inhalt

Als Nemesis uns Tyrus sich im Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd.
Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde.
Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle ...

Meine Meinung

"Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest."

Ich bin immer noch fasziniert von dem tollen Buch! Da ich schon immer Geschichten rund um das Universum interessant fand, habe ich mich sehr auf die Geschichte von Nemesis gefreut.
Nicht nur das Cover bekommt von mir volle Punktzahl sondern auch der Inhalt hat mich echt geflasht!
Ich war vom ersten Moment an mit voller Neugier dabei und sehr gespannt, welche Wendung das Buch nimmt. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Ich muss sagen, ich habe mich selbst dabei erwischt, wie ich Vermutungen aufgestellt habe, was als nächstes passiert und was ich für logisch halte. Aber immer wieder erwiesen sich diese Vermutungen als falsch, was mich absolut begeistert hat. Das hatte ich noch nicht oft, dass man so ausgetrickst wird als Leser. Hat mir sehr gut gefallen.
Ich finde auch, dass die Geschichte zeigt, dass Anderssein keine Schwäche ist. Im Gegenteil.
Nemesis ist eine Diabolic, die darauf trainiert ist zu töten. Und sie nimmt im Buch eine komplette Wandlung vor, die die Autorin auch sehr gut beschrieben hat. Sie ist besonders auf die Gefühle der Charaktere eingegangen.
Ich hatte anfangs ein paar kleine Schwierigkeiten mit den ganzen Fremdwörtern rund um die Technologie und des Alls.
Aber mit der Zeit lernt man die Welt besser kennen und ich war teilweise so fasziniert von der Story, dass ich manchmal das Gefühl hatte, selbst in dem Buch zu stecken. Kennt ihr das?
Die Idee und deren Umsetzung haben mir sehr gut gefallen. Es wurde nie langweilig und wenn man schon dachte "Ok schlimmer kann es nicht mehr werden." hat die Autorin nochmal einen drauf gesetzt.
Es gab sehr viel Intrigen und Machtspiele. Die "bösen" Charaktere wurden so richtig machtgierig und skrupellos dargestellt, sodass man als Leser schon eine gewisse Abneigung gegen diese Charaktere hatte. Obwohl es die Autorin einem sehr schwer gemacht hat zu sehen, wer nun wirklich der Böse ist.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen, war sehr unerwartet und hat mich sehr überrascht. Aber das war ich ja von der Autorin schon im Laufe des Buches gewohnt.
Ihr merkt schon, ich bin sehr begeistert von dem Buch. Bis jetzt zählt es zu den Highlights des Jahres.
Für alle Aktion und Fantasyfans ist es ein Muss! 

Fazit 

Dieses Buch hat alles was es für ein tolles Leseerlebnis braucht: Spannung, Liebe, Intrigen und eine Menge Abenteuer.
Verdiente 5 von 5 Sternen (wenn ich könnte würde ich mehr geben)

Vielen lieben Dank an den Arena Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Mittwoch, 22. Februar 2017

Rezension zu "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind"


Autor: J.K. Rowling
Verlag: Carlsen
Verlagswebsite: CARLSEN VERLAG
Seitenzahl: 301
ISBN: 978-3-551-55694-3
Preis: 19,99 Euro


Inhalt

Der Naturforscher und Magizoologe Newt Scamander kehrt soeben von einer Reise zurück, die ihn auf der Suche nach seltenen und ungewöhnlichen magischen Geschöpfen einmal um die Welt geführt hat.
Eigentlich will er gar nicht lange in New York bleiben, doch als sein Koffer vertauscht wird und einige seiner Tierwesen daraus in die Stadt entkommen, droht allen Beteiligten Ärger und große Gefahr ...



Meine Meinung

"Wir müssen meine Tierwesen wieder einfangen bevor ihnen was zustößt. Sie sind jetzt auf unbekanntem Terrain, inmitten von Millionen der bösartigsten Kreaturen auf der Erde, Menschen"

Von ganz vielen Leuten habe ich gehört, wie toll doch die neue Story rund um die Zauberwelt von J.K. Rowling sein soll.
Als ich das Buch begonnen habe zu lesen, hatte ich den Film vorher nicht gesehen. Also war alles Neuland für mich.
Eine Besonderheit ist auch, dass es sich bei diesem Buch nicht um einen Roman sondern um das Drehbuch des Filmes handelt. Ich würde sagen, dass es Geschmacksache ist, aber mir hat es gefallen. Ich hatte irgendwie trotzdem "Angst", dass dadurch, dass so gut wie nur wörtliche Rede ist, die Gefühle der Charaktere nicht wirklich rüberkommen.
Aber überraschenderweise konnte ich mir auch alles bildhaft vorstellen, trotz dass ich den Film nicht gesehen hatte.
Von den Charakteren bin ich ja absolut begeistert! Newt, der Protagonist, ist soo süß, dass glaube ich, jede Frau da zum Schmelzen kommt.
Die Illustrationen haben es mir natürlich angetan. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, hat man bei fast jedem Kapitel oder besser gesagt Szene so eine Skizze zu einem von Newts Tierwesen. Hat mir richtig gut gefallen und hat dem Buch, finde ich, auch den letzten Schliff gegeben.
Die Idee der Story hat mir auch sehr gut gefallen. Ich hab mich schon damals in den Harry Potter Büchern für die Tierwesen interessiert und jetzt lernt man sie einfach mal ausführlicher und näher kennen. Und dann auch noch von einem Mann wie Newt erklärt. Was will man (frau?) mehr?
Auch dass das Ganze in New York spielt finde ich persönlich super. Nicht nur weil New York meine Lieblingsstadt ist sondern, weil man auch eine andere Zauberkultur kennen lernt. Bis jetzt kannten wir ja nur die drei Zauberschulen Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons. Aber es gibt auch in Amerika eine bekannte Zauberschule. Aber ich will nicht so viel verraten :)
Und jetzt kommt natürlich die Frage der Fragen: Welches Tierwesen ist mein liebstes?
Also mir haben alle gefallen und ich würde auch sofort jedes einzelne adoptieren, aber am meisten hat es mir der Niffler angetan.
Ich kann euch auch gar nicht sagen warum, aber er wurde im Buch so unfassbar niedlich dargestellt. Als ich ihn dann im Film gesehen habe, war es sowieso um mich geschehen.
Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und ich kann es gar nicht erwarten bis der nächste Teil erscheint und ich mich wieder zusammen mit Newt und seinen Tierwesen auf ein Abenteuer begeben kann.



Fazit 

Für dieses tolle Fantasyerlebnis gibt es von mir:
5 von 5 Sternen

Vielen lieben Dank an den Carlsen Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Sonntag, 5. Februar 2017

Rezension zu "The Club Joy"


Autor: Lauren Rowe
Verlag: Piper
Verlagswebsite: PIPER VERLAG
Seitenzahl: 477
ISBN: 978-3-492-06054-7
Preis: 12,99 Euro
Band: 4

Inhalt

Sarah und Jonas haben den Club zu Fall gebracht - nun soll ihrer Liebe nie wieder etwas im Weg stehen. Als sie heiraten und Sarah bald darauf mit Zwillingen schwanger wird, könnte ihr Glück nicht vollkommener sein.
Doch Jonas wird von schlimmen Ängsten geplagt. Er befürchtet, dass die Vergangenheit sie wieder einholt und Sarah etwas zustoßen könnte. Und dann geschieht das Unfassbare tatsächlich: Die Zwillinge kommen zu früh auf die Welt, und die Geburt verläuft so kompliziert, dassJonas sich plötzlich mit seinem schlimmsten Albtraum konfrontiert sieht ...



Meine Meinung

Mit hohen Erwartungen bin ich guter Dinge in das Buch gestartet. Da mich der dritte Band so begeistert hat, habe ich mich auch schon sehr auf den vierten und letzten Band gefreut.
Ich wurde ziemlich überrascht, aber leider kam es nicht so wie erwartet.
Dazu muss man sagen, dass nach dem dritten Band auch drei Jahre in der Geschichte vergangen sind.
Anfangs war alles perfekt. Sarah und Jonas sind glücklich.
Dann passiert natürlich etwas, was Jonas wieder aus der Bahn wirft. Da Sarah sie meiste Zeit des Buches im Koma liegt, erleben wir mit den beiden zusammen die drei Jahre, nachdem sie den Club zu Fall gebracht haben.
Die Idee fand ich ja gar nicht mal so schlecht, eher interessant. Man hat sozusagen immer wieder Zeitsprünge gemacht.
Was mich sehr gefreut hat war, dass auch Jonas Bruder Josh endlich "vernünftig" geworden ist und auch eine Familie gegründet hat. Die Familienszenen fand ich wirklich sehr herzlich und schön beschrieben. Was mich persönlich ein bisschen gestört hat war, dass in jeder wörtlichen Rede das Wort "Baby" verwendet wurde. Ich habe das dann einfach auf die amerikanische Mentalität geschoben :D
Die emotionalen Szenen wurden, finde ich, sehr gut rübergebracht. Man konnte förmlich den Schmerz von Jonas spüren.
Aber dann gab es auch die etwas anderen Momente. Es gab wirklich extrem viele Szenen, wo es richtig zur Sache ging. Hat mir jetzt nicht so gefallen, da man in einem Kapitel noch völlig geplättet war von den Gefühlen und Emotionen und im nächsten Moment wird über Sexspielzeug diskutiert.
Manche Szenen hab ich auch als so "schlimm" empfunden, dass ich einige Absätze nicht lesen konnte.
Ich hatte halt erwartet, gerade weil es sich um den letzten Band handelt, dass mehr der Fokus auf Sarahs und Jonas Familienleben gelegt wird, oder dass man etwas über die Hochzeit erfährt.
Abschließend kann ich sagen, dass ich die Reihe ganz ok fand. Am besten gefallen hat mir wie gesagt der dritte Band.

Fazit 

Da ich mir ein wenig mehr erhofft hatte, gebe ich dem letzen Band der Club Reihe
3 von 5 Sternen.

Vielen lieben Dank an den Piper Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.


Donnerstag, 19. Januar 2017

Rezension zu "Forbidden Lyrics"


Autor: Olivia Mikula
Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 282
ISBN: 978-3-426-21560-9
Preis: 12,99 Euro


Inhalt

Ein musikalisches Dilemma der Gefühle, eine junge Halbitalienerin mitten in London und ein Songtext, der zur Liebe des Lebens führt: Ein packender Liebesroman in der Welt der Elektrobeats!
Die Songwriterin Octavia lebt mir ihrem Großvater Diego in in einer kleinen Londoner Wohnung.
Ihr einziger Wunsch: Mit ihren Texten die Menschen berühren. Überraschend erreicht Castingshow-Gewinner Noah Platz eins der Charts - mit ihrem Songtext! Auf der anschließenden Party gerät ihre Welt ins Wanken.
Wie eine Sturmflut aus Beats und Lichtern, platzt DJ Aaron in ihr Leben. Als wäre das nicht genug, will sich auch der gutaussehende Noah bei ihr bedanken. Umso mehr sich Octavia auf die Dreiecksbeziehung mit dem Bad Boy Aaron und dem witzigen Noah einlässt, umso größer werden ihre Probleme - und das nicht nur in Liebesdingen...


Meine Meinung

Hach, wie soll ich nur anfangen? Dem Autor ist mal wieder ein mega tolles Buch gelungen. Es hatte mich schon beim ersten Satz. Und ich meine, es spielt in London, was will man mehr?!
Ich fand das Buch auf jeden Fall mega schön geschrieben, aber das ist ja bei dem Autor nichts Neues. Ne Andi.. ;)
Der Prolog hat mich sehr berührt und ich musste mich danach erstmal sammeln, bevor ich dann richtig in das Buch gestartet bin.
Was soll ich sagen? Die Story hat mich von der ersten Seite bis zur letzten mitgerissen. Die Charaktere haben mir alle richtig gut gefallen und ich fand es manchmal echt gruselig, wie sehr ich mich mit Octavia, der Protagonistin, identifizieren konnte.
Die Erkrankung des Opas ging mir richtig nahe, und ich brauchte ein paar Taschentücher an meiner Seite. Aber ich kann euch eins versprechen, es wird emotional!
Ich fand Octavias Art einfach mega! Kennt ihr das, wenn ihr einfach jemanden mögt ohne ihn zu kennen? So ging es mir mit Octavia, denn sie hat so was an sich, was einen einfach fasziniert. Ich meine, sie hatte eine schwere Kindheit und dann auch noch die Sache mit ihrem Opa (nein, kein Spoiler :D). Und doch hat sie sich hoch gekämpft, was man übrigens auch als Motivation für sich selbst sehen kann :)
Und ja, es gibt eine Lovestory, sogar mit einem kleinen Dreieck, aber why not?
Ich meine, wer hat, der kann :P Ich fand übrigens beide Typen toll, deswegen war ich sehr froh, nicht in Octavias Haut zu stecken.
Auf jeden Fall finde ich ihren Job richtig cool. Ich meine Songwriterin, wer würde das nicht gern seinen Beruf nennen dürfen? Wenn ich so eine kreative Ader wie Octavia hätte, würde ich ausrasten vor Freude.
Aber ich finde gut, dass sie so bodenständig geblieben ist und nicht mega abhebt.
Sie ist immer für ihre Freunde und vor allem für ihre Familie da.
Ihr merkt schon, ich komm aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus :D
Das Ende fand ich wirklich super niedlich und auch da mussten die Taschentücher wieder dabei sein.
Also: Ich kann nur eins sagen, lest dieses Buch, es lohnt sich. Vor allem, wenn ihr euch für das Leben einer Songwriterin interessiert, dass manchmal gar nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt.


Fazit 

Ein wundervoller Roman, mit viel Humor und ner großen Portion Liebe.
Von mir gibt es definitiv 5 von 5 Sternen.

Andi! Hör bitte niemals mit dem Schreiben auf!! 

Sonntag, 15. Januar 2017

Interview mit Paige Toon



Hallo ihr Lieben,

wie in dem Post zur Frankfurter Buchmesse schon angekündigt, kommt hier das Interview mit Paige Toon.
Danke auch an die liebe Debbie von @lunatic.booklover, dass wir dieses Interview gemeinsam führen konnten.

Luna: Wie gefällt es Ihnen in Deutschland?

Paige: Ich liebe es hier! Die deutschen LeserInnen sind so freundlich. Ich habe mich bereits auf Twitter und Facebook mit vielen deutschen LeserInnen unterhalten. Es ist wundervoll, so viele Menschen persönlich zu treffen und es sind so viel mehr Leute gekommen, als ich dachte. Es ist einfach großartig, total aufregend.

Luna: Sind sie zum ersten Mal hier in Deutschland?

Paige: Nein, vor ein paar Monaten war ich in Berlin auf der „Loveletter Convention“. Und als ich jünger war, war ich einige Male mit meiner Familie hier. Aber ja, mein erstes richtiges Wochenende und mein Mann ist auch hier. Wir werden dieses Wochenende noch ein bisschen Sight-Seeing in Frankfurt machen.

Luna: Gibt es bestimmte Plätze in Deutschland/Frankfurt, die Sie sehen möchten?

Paige: In Frankfurt werden wir wahrscheinlich ein paar Museen und den Dom besichtigen. Alle erzählen mir davon. Er ist wirklich schön, wir sind gestern bereits daran vorbeigelaufen. Und ja, ein paar Schokoladentafeln naschen und all sowas!

Eli: Was inspiriert Sie beim Schreiben am meisten?

Paige: Ich war schon immer sehr durch Marian Keys inspiriert, eine Autorin, die ich wirklich schätze. Aber meine Ideen kommen von überall her. Manchmal kommt einem eine total verrückte Idee in den Sinn. Zum Beispiel das Buch, das ich gerade schreibe. Ich hatte die Idee von einem Ghostwriter im Kopf, der das Buch eines Autors beendet.
Ich war im Auto und dachte, wir würden einen Unfall bauen. Dabei mochte ich das Buch, das ich damals schrieb so gerne und hatte mich schon auf die nächste Szene gefreut, die ich schreiben wollte. Ich dachte: „Wenn wir einen Unfall bauen und ich sterbe, wird jemand anderes den Roman beenden. Und ich werde zurück kommen und ihn oder sie heimsuchen!“
Und da dachte ich: „Das wäre eine gute Geschichte!“, aber das wäre ein anderes Genre mit diesem Geist, der den Ghostwriter heimsucht. Also habe ich es in eine Geschichte umgewandelt, in der mein Protagonist den Roman eines verstorbenen Autors beenden soll. Ihr seht, Ideen kommen von überall her. In diesem Fall dachte ich, ich würde sterben.

Eli: Sie sind für ihre Liebesgeschichten bekannt. Glauben Sie an die wahre Liebe?

Paige: Natürlich tu ich das! Ich glaube, heutzutage lastet durch gewisse Bücher und Filme ein großer Druck auf den Menschen. Der Gedanke, den einen Seelenverwandten zu haben. Und dass es nur diese eine richtige Person für dich gibt. Das glaube ich nicht. Ich bin der Meinung, dass man die Liebe in vielen Personen finden kann. Man muss an Beziehungen arbeiten, sie sind nicht immer perfekt. Die Leute sind heutzutage viel zu wählerisch. Sie glauben, sie können und müssen alles haben, aber das ist eben nicht so. Also ich glaube, dass wahre Liebe mit einer tieferen Bedeutung von „Liebe“ heißt, dass man jemanden mit all seinen Fehlern und Macken liebt und natürlich auch die guten Seiten. Aber es muss nicht perfekt sein. Nichts ist perfekt. Für die Dinge, die man liebt, tut man auch was.

Luna: Sie selbst als Leserin, haben Sie lustige oder merkwürdige Leseangewohnheiten?

Paige: Nein, nicht wirklich, aber ich lese, wann immer ich kann. Wenn meine Kinder in der Schule sind, schreibe ich und dann am Abend kann ich es kaum erwarten zu lesen. Ich mag besonders Bücher für junge Erwachsene, mit Fantasy und Science Fiction. Wie die „Biss“-Reihe oder „Die Tribute von Panem“. Ich selbst habe eine Idee für solch eine Liebesgeschichte, die in der Zukunft spielt. Das werde ich dann als nächstes schreiben und bin schon sehr aufgeregt. Das schwirrt schon seit Jahren in meinem Kopf.

Luna: Machen sie Eselsohren in Ihre Bücher?

Paige: Ja, sehr wahrscheinlich. Ich lese meine Bücher sehr oft, wisst ihr? Ja, ich mache das! (lacht)

Luna: Welche Rolle spielen Bücher in Ihrem Leben?

Paige: Als ich meinen ersten Vertrag bekommen habe, habe ich aufgehört, andere Bücher zu lesen. Ich hatte Angst, dass ich mich mit anderen AutorInnen vergleichen würde, wenn ich ihre Bücher lese. Und dann würde ich denken: „Ich bin schlecht!“ oder „Ich kann nicht so gut schreiben wie sie!“ Also habe ich nicht mehr gelesen.
Aber dann habe ich vor ein paar Jahren ein Zitat gelesen, das ungefähr so ging: „Das Geheimnis, wie man Schreibblockaden los wird, ist lesen“ und das ist so wahr! Die Bücher, die ich lese inspirieren mich so sehr. Wenn ich ein wundervolles Buch lese, denke ich nun „Ich möchte noch besser schreiben! Noch mehr an mir arbeiten!“
Es hilft auf jeden Fall und ich bin sicher, dass sich mein Schreibstil durch die schönen Bücher, die ich gelesen habe, um einiges verbessert hat. Ich wollte besser werden und meine Bücher so schön wie möglich schreiben. Also spielen Bücher eine große Rolle für mich.

Luna: Mögen Sie Weihnachten?

Paige (entzückt): Ich liebe Weihnachten!!! Es ist die schönste Zeit des Jahres. Ich bin immer ganz aufgeregt, wenn ich den Weihnachtsbaum aufstellen und das Haus dekorieren kann. Jetzt habe ich auch noch zwei kleine Kinder, was das Ganze noch magischer macht. Ich liebe es!
Es ist so schön, Weihnachten hier mitten im Winter zu feiern, es hellt den Winter mittendrin auf. Wenn man wie ich aus Australien kommt, fällt Weihnachten mitten in den Sommer. Und der muss nicht aufgehellt werden (lacht). Also, ja ich liebe es total!

Luna: Wie feiert man Weihnachten in Australien?

Paige: Eigentlich genau so wie überall auch. Wir hatten den großen Weihnachtstruthahn, haufenweise Lametta, Lichterketten und einfach alles. Aber die Lichter sind nicht das gleiche, wenn man bis 22 Uhr warten muss, um sie leuchten zu sehen. (lacht)
Hier in Deutschland kann man um 16 Uhr rausgehen und die vielen Lichter sehen, weil es schon so dunkel und kalt ist. In Australien wird überall falscher Schnee aufgemalt und all so was. Es ist einfach nicht das gleiche.

Luna: Gibt es besondere Traditionen bei euch?

Paige: Ja, ein paar. Wie gesagt den Truthahn. Esst ihr an Weihnachten Truthahn in Deutschland? Wahrscheinlich ist es von Ort zu Ort anders, aber wir hatten immer den großen Truthahn und Weihnachtskekse und natürlich Geschenke. In Australien ist die Bescherung am ersten Weihnachtstag. Ich glaube, hier an Heiligabend? Cool! Am ersten Weihnachtstag wachen die Kinder so früh wie möglich auf. (ruft) „DER WEIHNACHTSMANN WAR DA!“ (lacht) Sie können es kaum erwarten, die Geschenke zu öffnen bevor es hell wird.