Montag, 17. Juni 2024

Rezension zu „Insight“

 

📸 influencer romance
🔥 slow burn
🎢 emotional rollercoaster 

Meine Meinung

Das neue Buch von Antonia Wesseling konnte mich absolut überraschen und mitreißen. Also, mich hat die Geschichte vollkommen überzeugt und wer eine Mischung aus Romance und Thriller mag, der wird bei diesem Buch auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.
Das Thema fand ich unglaublich spannend, denn es geht um eine Influencerin, die es gewohnt ist, in der Öffentlichkeit zu stehen und plötzlich gerät sie in das Visier eines Stalkers. Schon allein der Gedanke fand ich unglaublich beklemmt und ja auch beängstigend.
Den Schreibstil, mach dich sehr gern, es war immer eine Mischung aus Spannung und auch Gefühl da, was mir wirklich gefallen hat. An manchen Stellen zog sich die Geschichte leider ein bisschen, aber dranbleiben lohnt sich da auf jeden Fall, denn es nimmt auf jeden Fall auch wieder paar drauf und gerade zum Ende hin wird es noch mal richtig fesselnd.
Mit den Figuren bin ich leider gar nicht wirklich warm geworden, da alle irgendwie etwas unsympathisch waren und man nicht wirklich den Bezug zu den Figuren herstellen konnte. Aber ich fand, das war gar nicht schlimm zu dem Thema der Geschichte, weil sie soll ja auch ein bisschen unnahbar wirken.
Am Ende kommen noch mal so ein paar Wendungen und Twists, die dem Ganzen noch mal ein bisschen Spannung gegeben haben und das hat bei mir dann auch noch ein bisschen dafür gesorgt, dass ich doch dran geblieben bin.
Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen und freu mich jetzt schon sehr auf ihre weiteren Werke.

Montag, 10. Juni 2024

Rezension zu „Let’s Be Free“


         Meine Meinung 

Es geht das letzte Mal zurück nach New York und in die tollste Freundesgruppe, von der ich je gelesen habe. Nachdem sich schon die ersten beiden Bände in mein Herz geschlichen haben, hat es auch der 3. und damit letzte Band geschafft, mich komplett begeistern zu können.
Die beiden Autorinnen haben so unfassbar tolle Charaktere erschaffen, mit denen man nicht nur mitfühlen, sondern auch sich ein wenig selbst identifizieren kann.
Dazu kommt noch das traumhafte Setting von New York, das jedes mal aufs Neue absolute Fernweh Gefühle bei mir auslöst. Das Besondere an dem Buch ist einfach, das man mit jeder Figur die Stadt neu und „aus anderen Augen“ betrachtet und das macht die ganze Geschichte so vielfältig.
Ich fand es einfach auch wundervoll zu lesen, wie die Charaktere sich im Laufe der drei Bücher entwickelt haben. Jeder von ihnen hat sein eigenes Päckchen zu tragen, und dennoch schaffen sie es sich weiterzuentwickeln und sich über ihre Grenzen hinaus zu trauen.
Falls ihr ein Buch sucht, das für die absoluten „Found Family“ Vibes steht, dann ist das eure Geschichte. Man fühlt sich beim Lesen sehr wohl und es ist einfach ein absoluter comfort-read.
Ein wenig traurig bin ich schon, dass es mit diesem Band jetzt vorbei ist, aber ich habe wirklich jeden Band absolut gern gelesen und hätte mir glaube einen besseren Abschluss gar nicht wünschen können.

Sonntag, 2. Juni 2024

Rezension zu „Das Meer der Lügen“

 
Meine Meinung

Nachdem ich schon großer Fan Outlander war, hab ich mich sehr gefreut, dass auch die Kurzgeschichten über Lord John als Buch kommen.
Es ist auf jeden Fall ein eigenständiger Roman, der in dem Outlander Universum spielt, aber es geht nicht um die Hauptgeschichte und um Jamie und Claire.
Mir hat der Schreibstil wieder sehr gut gefallen, obwohl es diesmal nicht so sehr historisch und geschichtlich wirkte. In dem Buch begleiten wir Lord John Grey, den wir schon aus den Outlander Büchern kennen. Und er ermittelt in einem Fall, und ich habe die Ermittlungen wirklich gern verfolgt.
Ich fand, es war wirklich eine sehr erfrischende Idee, ihn als Ermittler auftreten zu lassen und ich mag ihn einfach als Figur wirklich sehr gern. Man lernt wirklich auch viele neue Figuren kennen, aber trifft auch auf alte Bekannte aus der Outlander Serie. Aber vor allem lernt man auch mehr über Lord John selber, was ich wirklich sehr schön fand, da ich finde, dass er bei Outlander manchmal ein bisschen zu kurz gekommen ist.
Vor allem wurde auch auf seine Sexualität eingegangen, und die damit einhergehenden Probleme des 18. Jahrhunderts. Das war auch sehr gelungen beschrieben und man hat gleich noch mehr Sympathie mit ihm gehabt und hat einfach total mitgefühlt.
Ganz besonders gefallen hat mir das Londoner Setting, denn die historische Kulisse wurde wirklich sehr detailreich, und ich finde auch authentisch beschrieben, so dass man sich das als Leser auch wirklich sehr gut bildlich vorstellen konnte.
Für mich war’s auf jeden Fall mal was anderes und ich mochte diesen historischen Krimi ganz gern und freue mich auf weitere Bände der Autorin.